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Genre: old school Heavy Metal (Doom Influences)
Release: 10.07.2026
Label: Fireflash Records/Edel

𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄 gehören zu dem ganz besonderen Kader von Fireflash Records. Markus hat schon viele hochkarätige Bands zu sich geholt, die vielleicht noch nicht so bekannt sein mögen, aber die Qualität der Bands ist ohne Zweifel hochwertig. Und da ich hier bei METALHEADs new stuff nur Alben vorstelle, die in meinen Ohren Gefallen finden, darf 𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄 auf keinen Fall fehlen. Und ich bin mir sicher, dass viele andere Heavy Metal Fans, besonders die Fans des traditionellen Sounds unter euch, ebenfalls der Meinung sein werden, dass 𝙒𝙝𝙞𝙩𝙚 𝙎𝙝𝙖𝙙𝙤𝙬𝙨 ein hervorragendes Album ist.

Der Sound von 𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄 bewegt sich im melodischen Heavy Metal, der gerne progressive Wege geht, aber ohne sonderlich kompliziert zu klingen. Das Ganze wird dann noch mit doomigen Zutaten vermischt und fertig ist das traditionelle äußerst schmackhafte Gericht, das euch Tränen in die Augen schießen lässt… vor lauter Freude versteht sich.

Es heißt ja immer, dass viele Köche den Brei verderben. Dies trifft bei 𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄 keineswegs zu, auch wenn sie auf dem Album 𝙒𝙝𝙞𝙩𝙚 𝙎𝙝𝙖𝙙𝙤𝙬𝙨 gleich mit drei Sängern antreten und damit auf das gleiche Konzept wie beim Album Black Feathers On Their Graves (2020) setzen. Die Gründe dafür legt Jan Strandh dar:

Als das Album fertig komponiert war, wurde mir klar, dass es sehr dynamisch geworden war und es für einen Sänger extrem anspruchsvoll sein würde, all die verschiedenen Falsettstimmen zu singen, die ich mir vorgestellt hatte.

Masken war bereits an Bord, und wir trafen uns regelmäßig, um die Gesangsparts durchzugehen. Er war es eigentlich, der erwähnte, dass Tony für bestimmte Passagen gut passen würde. Ich kontaktierte Tony, und es stellte sich heraus, dass er es gerne ausprobieren wollte. Max spielte mir dann den Sänger Viktor Gustafsson vor, der gerade nach Skövde gezogen war. Ich fand, er hatte ein interessantes Timbre und ein kraftvolles, kräftiges Vibrato. Wir nahmen Kontakt mit ihm auf, und er sagte zu.

Nun hatten wir drei Sänger, die unterschiedliche Dinge beherrschten: Tony, der immer die schwierigsten und höchsten Parts übernimmt – ungemein musikalisch und virtuos. Masken mit seinem überzeugenden, kraftvollen und massiven Distorto – extrem gut im Umgang mit Texten. Und Viktor, der sich als absoluter Geheimtipp herausstellte, fähig, auf eine hexenhafte, fast hässliche Art zu singen und dann zu einem wunderschönen, emotionalen Gesang überzugehen. Alle drei Sänger haben zugestimmt, der Band beizutreten. Wir stammen aus verschiedenen Generationen, wir haben unterschiedliche Vorlieben, aber was uns verbindet, ist ein pochendes Herz für Heavy Metal.

Auf geht’s in das Album 𝙒𝙝𝙞𝙩𝙚 𝙎𝙝𝙖𝙙𝙤𝙬𝙨, welches gleich mit einem dicken Brocken startet. „Noah’s Cross“ hat Ausdauer und marschiert über eine Strecke von 12 Minuten. Schon nach den ersten Klängen fühle ich mich an alte Zeiten erinnert. Der authentische natürliche Klang holt mich sofort ab. Die Produktion ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man den alten Sound in einer modernen Produktion so bewahren kann, das er besser klingt als früher, aber noch die gleiche Ausstrahlung besitzt.

Der Song startet sehr dynamisch los und legt schon mal klar die Richtung fest. Es ist viel los im Sound von 𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄. Man merkt den Songs sofort die handwerkliche Qualität an. Nicht nur gesanglich ist das hohe Kunst, denn auch instrumental bewegt man sich auf höchstem Niveau. Diese ganzen dynamischen Wechsel, die fließend ineineander übergehen, sind schon eine echte Herausforderung. Dazu gesellt sich auch ein äußerst spielfreudiges Gitarrenspiel. Immer wieder brennen heiße Solos im Song. Echt irre! Dann folgt in der sechsten Minute ein starker Break, wo es in den wilden Part hinübergeht. Nach dem kurzen Spurt geht es in einen groovigen Teil, wonach sich einer ruhige Phase anschließt, um dann noch mal ins furiose Finale zu starten. 12 Minuten, die man dem Song nicht anmerkt. So muss das sein! Leider wurde der Song nicht als Single ausgekoppelt.

Aber der nächste Track „Islands And Bells“ konnte im Vorfeld schon gehört werden. Ein mächtiger Track mit einer starken Basslinie. Dieses Qualitätsmerkmal ist auf dem ganzen Album zu hören. Hier gibt es ein interessantes Kontrastprogramm zwischen aufpeitschender Dramatik und gefühlvollen Passagen, was auch gesanglich fulminant dargeboten wird. Interessant auch der Kommentar von Jan Strandh an dieser Stelle, der folgendes über den Song sagt:

Ein einzigartiger Song. Die Strophen entstanden schon vor etwa 15 Jahren. An einem düsteren Tag spielte ich wie aus dem Nichts das erste Riff und kombinierte es mit diesen alten Textzeilen. Da wusste ich: Dieser Song würde irgendwann fertig werden. Ich stellte mir eine karge Landschaft vor, einsam und vom Wind gepeitscht – eine trostlose Insel mit nur wenigen Dörfern.

Oberflächlich betrachtet wirkt alles sicher; Wärme findet man nur im Inneren der Häuser. Später las ich John Donnes „For Whom the Bell Tolls“ (Wem die Stunde schlägt). Daraus ergaben sich die Begriffe „Islands“ (Inseln) und „Bells“ (Glocken) – und damit hatte ich mein Thema gefunden. Zunächst zögerte ich etwas, diesen Song zu verwenden, doch je mehr wir daran arbeiteten, desto sicherer war ich mir, dass er dazugehörte.

Er trägt meine ganz eigene musikalische Handschrift, doch an einer Stelle wollte ich unbedingt ein Riff im Stil von Tony Iommi, an einer anderen eines wie von Candlemass. Normalerweise arbeite ich nicht auf diese Weise, aber bei diesem Song hat es hervorragend funktioniert. Max steuerte wunderbare, gefühlvolle Basslinien bei. Auch Viktors Beitrag war entscheidend: Er besitzt die seltene Gabe, wie eine Hexe zu klingen und dann in eine wunderschöne Gesangsstimme zu wechseln – was perfekt zu einem so dynamischen Song passt.

Die anderen Tracks auf dem Album haben die gleiche Handschrift und man merkt den Songs an, dass sie mit veil Akribie und professioneller Herangehensweise komponiert wurden. Es sind handwerklich hochanspruchsvolle Songs, die aber nicht sperrig oder zu abgedreht klingen. Insgesamt könnte man jeden Song auch auf einer Metal-Party spielen, um die Leute zu begeistern.

Gerade so ein flotter Burner wie „Tantrum Rebellion“ wäre dafür bestens geeignet, um total zu eskalieren. Der Song ist voller ekstatischer Energie, wie ein Griff in die Steckdose. Jedenfalls ist er wie gemacht, um den Kopf zu schwingen und/oder die Luftgitarre glühen zu lassen. „Tantrum Rebellion“ sticht mit seiner Art auf dem Album hervor. „Silver Bullet“ setzte dann wieder mehr auf tragende melodische Gesangslinien, hat aber immer noch mehr als genug Power zu bieten. Mit dem opulenten Titeltrack „White Shadows“schließt man das Album so, wie man es begonnen hat, nämlich mit einer wilden Reise voller musikalischer Facetten, die sich in einer Geschichte vereinen.

Bleibt noch der der Song „Jonah And The Whale“, der ebenfalls als Single ausgekoppelt wurde. Er kommt auf dem Album nach „Islands And Bells“ mit seiner düsteren Weite und schlägt eine andere Richtung ein. Trotz seiner Taktwechsel wirkt der galoppierende Song leichtfüßig, geradezu locker vom Hocker, beinahe verspielt, doch dahinter steckt eine enorme musikalische Präzision, gerade auch was die Drums betrifft. Genau diese Ausstrahlung macht auch den Reiz des gesamten Albums aus.

Fazit

𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄 fangen den musikalischen Geist der Vergangenheit ein und formen daraus etwas Besonderes, etwas Einzigartiges. Das Drei‑Sänger‑Konzept trägt entscheidend dazu bei, dass jeder Moment eine eigene Farbe bekommt. 𝙒𝙝𝙞𝙩𝙚 𝙎𝙝𝙖𝙙𝙤𝙬𝙨 symbolisiert den glorreichen Metal Sound einer großarigen Ära, wobei 𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄 mit viel handwerklicher Klasse eine eigene Sprache sprechen; eine Sprache, die mit einer nostalgischen Note Erinnerungen weckt ohne in der Vergangenheit stecken zu bleiben.

Die Songs sind strukturell anspruchsvoll und voller Dynamik, garniert mit harmonischen Feinheiten und vokalen Raffinessn. Es passiert viel, aber es klingt nicht kompliziert sperrig, sondern sogar recht eingängig. 𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄 klingen frisch und unverbraucht, strotzen nur so vor Energie, Kreativität und musikalischer Reife.

  1. Noah’s Cross (11:53)
  2. Islands And Bells (07:23)
  3. Jonah And The Whale (04:31)
  4. Blood On The Floor (06:37)
  5. Tantrum Rebellion (04:43)
  6. Silver Bullet (05:37)
  7. White Shadows (08:33)
  • Tony Niva – Gesang
  • Marcus ”Masken” Karlsson – Gesang
  • Viktor Gustafsson – Gesang
  • Jan Strandh – Gitarre & Gesang
  • Max Warnby – Bass
  • Johan Hautajärvi – Schlagzeug

Bild-und Zitatquellen: UNITED FORCES PR, Kommentar zu „Islands And Bells“ auf YouTube bei der Videobeschreibung.

english review

Genre: old school Heavy Metal (Doom Influences)
Release: 10.07.2026
Label: Fireflash Records/Edel

𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄 belong to the awesome roster of Fireflash Records. Markus has already brought in many high‑calibre bands that may not yet be widely known, but whose quality is undeniably outstanding. And since I only feature albums here at METALHEADs new stuff that truly resonate with me, 𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄 absolutely must not be missing. And I am sure that many other heavy metal fans, especially the fans of the traditional sound among you, will agree that 𝙒𝙝𝙞𝙩𝙚 𝙎𝙝𝙖𝙙𝙤𝙬𝙨 is an excellent album.

The sound of 𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄 moves within melodic heavy metal, often taking progressive paths without ever sounding overly complicated. Add a few doom‑laden ingredients to the mix and you get a traditional, extremely tasty dish that will bring tears to your eyes… tears of joy, of course.

It’s often said that too many cooks spoil the broth. This certainly does not apply to 𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄, even though they appear on 𝙒𝙝𝙞𝙩𝙚 𝙎𝙝𝙖𝙙𝙤𝙬𝙨 with three vocalists, continuing the same concept they used on Black Feathers On Their Graves (2020). Jan Strandh explains the reasons behind this approach:

When the album was fully composed, it became clear to me that it had turned out extremely dynamic, and that it would be incredibly demanding for a single singer to perform all the different falsetto parts I had envisioned.

Masken was already on board, and we met regularly to go through the vocal parts. It was actually him who mentioned that Tony would be a great fit for certain passages. I contacted Tony, and it turned out he was happy to give it a try. Max then introduced me to the singer Viktor Gustafsson, who had just moved to Skövde. I thought he had an interesting timbre and a powerful, robust vibrato. We reached out to him, and he agreed to join.

Now we had three singers, each mastering different things: Tony, who always takes on the most difficult and highest parts – immensely musical and virtuosic. Masken, with his convincing, powerful and massive distorto – exceptionally skilled in handling lyrics. And Viktor, who turned out to be an absolute hidden gem, capable of singing in a witch‑like, almost ugly manner and then shifting into a beautiful, emotional voice. All three singers agreed to join the band. We come from different generations, we have different preferences, but what unites us is a pounding heart for heavy metal.

Let’s dive into the album 𝙒𝙝𝙞𝙩𝙚 𝙎𝙝𝙖𝙙𝙤𝙬𝙨, which immediately starts with a real heavyweight. “Noah’s Cross” has stamina and marches forward for a full 12 minutes. After just a few notes, I’m reminded of the sound of old times. The authentic, natural sound grabs me instantly. The production is a wonderful example of how you can preserve the old sound within a modern framework so that it actually sounds better than before while still retaining the same aura.

The song kicks off dynamically and sets the tone right away. There’s a lot happening in the sound of 𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄. You can hear the craftsmanship in the songs immediately. It’s not only vocally high art – instrumentally, too, the band operates at the highest level. All these dynamic shifts that flow seamlessly into one another are a real challenge. Add to that an extremely playful guitar performance. Hot solos keep erupting throughout the track. Absolutely insane! Then, in the sixth minute, a strong break leads into a wild section. After a short burst, the song moves into a groovy part, followed by a calm phase, before launching into a furious finale. Twelve minutes that don’t feel like twelve minutes. That’s how it should be! Unfortunately, the song wasn’t released as a single.

But the next track, “Islands And Bells“, was released beforehand. A mighty track with a strong bass line. This level of bass quality can be heard throughout the entire album. Here, you get an interesting contrast between driving drama and emotional passages, delivered with a truly stunning vocal performance. Also interesting is Jan Strandh’s comment on this song, in which he says the following:

A unique song. The verses were written about fifteen years ago. On a gloomy day, I suddenly played the first riff out of nowhere and combined it with those old lines of lyrics. That’s when I knew: this song would eventually be finished. I imagined a barren landscape, lonely and beaten by the wind – a desolate island with only a few villages.

On the surface, everything seems safe; warmth is found only inside the houses. Later, I read John Donne’s “For Whom the Bell Tolls.” From that came the words “Islands” and “Bells” – and with them, I had found my theme. At first, I hesitated to use this song, but the more we worked on it, the more certain I became that it belonged on the album.

It carries my very own musical signature, yet in one part I absolutely wanted a riff in the style of Tony Iommi, and in another a riff reminiscent of Candlemass. Normally, I don’t work that way, but for this song it worked brilliantly. Max contributed wonderful, emotional bass lines. Viktor’s contribution was also crucial: he has the rare ability to sound witch‑like, almost ugly, and then shift into a beautiful, emotional singing voice – which fits perfectly with such a dynamic song.

The other tracks on the album carry the same signature, and you can immediately hear that they were composed with great meticulousness and a highly professional approach. These are technically demanding songs, yet they never sound cumbersome or overly eccentric. In fact, you could play any of them at a metal party and get people fired up.

A fast burner like “Tantrum Rebellion” would be perfect for that kind of total escalation. The song is full of ecstatic energy, like grabbing hold of a live wire. It’s made for headbanging and for setting your air guitar on fire. “Tantrum Rebellion” stands out on the album with its particular character. “Silver Bullet” then leans more toward strong, carrying melodic vocal lines, but still offers more than enough power. With the opulent title track “White Shadows“, the album closes the same way it began: with a wild journey full of musical facets that merge into a single story.

And then there’s “Jonah And The Whale“, which was also released as a single. On the album, it follows “Islands And Bells” with its dark vastness and takes a different direction. Despite its time‑signature changes, the galloping song feels light‑footed, almost casual, even playful, yet behind it lies enormous musical precision, especially in the drumming. This very aura is what gives the entire album its charm.

Conclusion

𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄 capture the musical spirit of the past and shape it into something special, something unique. The three‑vocalist concept plays a decisive role in giving every moment its own distinct color. 𝙒𝙝𝙞𝙩𝙚 𝙎𝙝𝙖𝙙𝙤𝙬𝙨 symbolizes the glorious metal sound of a great era, while 𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄, with remarkable craftsmanship, speak a language of their own – a language that evokes memories with a nostalgic touch without ever getting stuck in the past.

The songs are structurally sophisticated and full of dynamism, adorned with harmonic subtleties and vocal finesse. A lot is happening, yet it never sounds complicated or unwieldy – in fact, it’s quite catchy. 𝐌𝐀𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐌𝐀𝐒𝐒𝐈𝐕𝐄 sound fresh and unspent, brimming with energy, creativity, and musical maturity.

  1. Noah’s Cross (11:53)
  2. Islands And Bells (07:23)
  3. Jonah And The Whale (04:31)
  4. Blood On The Floor (06:37)
  5. Tantrum Rebellion (04:43)
  6. Silver Bullet (05:37)
  7. White Shadows (08:33)
  • Tony Niva – Gesang
  • Marcus ”Masken” Karlsson – Gesang
  • Viktor Gustafsson – Gesang
  • Jan Strandh – Gitarre & Gesang
  • Max Warnby – Bass
  • Johan Hautajärvi – Schlagzeug

image & quote source: UNITED FORCES PR, comment on „Islands And Bells“ taken from the video-description at YouTube.


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