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𝐊𝐈𝐍𝐆 𝐔𝐋𝐓𝐑𝐀𝐌𝐄𝐆𝐀 besteht aus hochkarätigen und bekannten Musikern, so dass man diesen Zusammenschluss auch locker als Supergroup bezeichnen kann. 𝐊𝐈𝐍𝐆 𝐔𝐋𝐓𝐑𝐀𝐌𝐄𝐆𝐀 ist ein leidenschaftliches Musikprojekt, welches von Mark Menghi ins Leben gerufen wurde. Der Gedanke dahinter ist, das das Leben, die Stimme und das Genie von Chris Cornell würdigt, einem der begabtesten Künstler unserer Zeit. Es startet ganz offiziell anlässlich der längst überfälligen Aufnahme von SOUNDGARDEN in die Rock and Roll Hall of Fame im Jahr 2025.

Mark Menghi äußert sich folgendermaßen dazu:

Ich habe sehr schwere Zeiten in meinem Leben durchgemacht. Eigentlich dürfte ich gar nicht mehr hier sein – aber ich bin es. Ich stelle mir gerne vor, dass mir meine eigenen Krisen und Prüfungen geholfen haben, Chris ein wenig besser zu verstehen; genau daraus ist KING ULTRAMEGA entstanden.

So war „Rusty Cage“ die erste Single, welche das offiziell via Reigning Phoenix Music veröffentlicht wurde. Doch die Anfänge des Projekts fanden schon Jahre vorher statt. Zu Beginn war es eine Idee, dann ein kreativer Austausch unter Musikern. Es war keine bewusste Entscheidung und es gab nicht den einen Moment, der das Projekt in seiner heutigen Form entstehen lies. Es geschah vielmehr in einem Fluß von Gedanken und Erlebnissen. Im Jahr 2020, mitten in der Pandemie, nahm Menghi gemeinsam mit gemeinsam mit Freunden eine Version von „Rusty Cage“ auf. Was als kreatives Ventil gestartet war, entwickelte sich bald dann doch zu etwas Größerem und alles gewann mehr und mehr an Bedeutung.

Ein Zündfunke, der den Motor dann richtig zum Laufen brachte, wurde entfacht, als SOUNDGARDEN-Gitarrist Kim Thayil zu dem Projekt stieß und einen seiner eigenen Kult-Songs neu aufnahm, nämlich „The Day I Tried To Live“. Und man höre und staune, denn die Vocals kommen von Alissa White-Gluz. Tolle Sängerin, aber bisher hätte ich sie mir nicht bei so einem Projekt vorstellen können. Mal eine ganz andere Seite von ihr. Toll!

Menghi erinnert sich:

Als Kim erst einmal mit an Bord war und einen seiner eigenen Songs neu einspielte, wusste ich, dass sich da etwas anbahnte.

Es war für mich etwas nervenaufreibend, diesen Track aufzunehmen, da ich wusste, dass Kim daran beteiligt sein würde. Schließlich ist es ja ursprünglich der Song seiner Band. Zudem war es mir wichtig, nah am Original zu bleiben, damit Alissa eine solide Basis hatte, um ihre Magie einzubringen. „Was würde Chris wohl denken?“ – diese Frage ging mir ständig durch den Kopf.

Die Liste der Mitwirkenden bei dem ganzen Projekt ist beeindruckend: Kim Thayil, Charlie Benante, Joe Satriani, William DuVall, Bill Kelliher, Alissa White-Gluz, Kenny Aronof und so weiter. Die Mischung aus langjährigen Freundschaften und neuen Verbindungen schuf eine einzigartige Verbundenheit untereinander. Dieses Projekt entwickelte ein Eigenleben, nahm Fahrt auf und wurde zu einem bedeutenden, großartigen Herzensprojekt.

Es war teilweise verrückt, wenn Menghi zurückblickt:

Habe ich wirklich Joe Satriani gebeten, eine instrumentale Neuinterpretation eines der großartigsten modernen Gesangsstücke aller Zeiten zu spielen? …oder: Was zum Teufel habe ich mir dabei gedacht, den großartigen Kim Thayil zu bitten, einen seiner eigenen Soundgarden-Klassiker neu aufzunehmen? Doch Eitelkeiten spielten keine Rolle. Jeder beteiligte Musiker verstand die Vision und begriff, dass es darum ging, das Vermächtnis nicht nur eines inspirierenden Musikers zu würdigen, sondern auch eines wunderbaren Ehemanns, Vaters und Menschen.

Mit aller Leidenschaft der beteiligten Musiker entstand schließlich das Album 𝙇𝙤𝙪𝙙 𝙇𝙤𝙫𝙚 mit sieben Songs. Die Aufnahmen entstanden über mehrere Jahre hinweg dezentral. Die fertigen Titel wurden sorgfältig abgemischt, um einen stimmigen Klang zu gewährleisten, der dennoch die rohe Emotionalität der Darbietungen einfing. Das Album ist ein Geschenk an langjährige Fans und eine Einladung an jüngere Hörer, die zeitlose Brillanz von Cornells Werk zu entdecken.

Lzzy Hale mit ihrer kraftvollen und energischen Stimme, so wie ihrer starken Präsenz, drückt diesem Song ihren eigenen Stempel auf und versucht erst gar nicht Chris in irgendeiner Art und Weise zu imitieren. Sie kommentiert:

Ich glaube nicht, dass ich jemals gut darin war, andere zu imitieren, aber ich habe durchaus versucht, mich in Chris hineinzuversetzen. Es geht eher darum, sich in den Song hineinzubegeben, um dessen Seele zu stehlen. Ich stelle mir gerne vor, ich wäre der Songwriter, und mache mir das Stück dann zu eigen, ohne dabei das Original aus den Augen zu verlieren.

Authentizität war Menghi bei der Produktion wichtig, wie er betont:

Es war mir sehr wichtig, diesen speziellen Song so „Old School“ wie möglich zu halten. Ich wollte die Wärme, den Vibe und das Gefühl des Originalstücks einfangen – was für mich bedeutete, auf Tonband aufzunehmen, und zwar live und gemeinsam im selben Raum. Man stelle sich das nur vor: eine Welt, in der man mit anderen Menschen im selben Raum aufnimmt – und das auch noch analog! Die Aufnahme auf Tonband ist eine fast vergessene Kunstform, und ich war begeistert, für diesen Song in die Aufnahmepraxis vergangener Zeiten zurückzukehren. Alex und ich haben zwar schon oft zusammen aufgenommen, aber dies war das erste Mal, dass wir wirklich live gemeinsam eingespielt haben – mit aufgedrehten echten Verstärkern und laufender Bandmaschine. Es war ein ganz besonderes Erlebnis, diese Live-Energie einzufangen.

Für den Track „Loud Love“ wurde Dave Krusen von PEARL JAM gewonnen, der sich gerne an die Begegnungen mit Chris zurückdenkt:

Ich werde nie vergessen, wie Chris 1993 backstage bei einem Pearl-Jam-Konzert auf mich zukam und sagte: „Hey Dave, hier ist Chris. Erinnerst du dich an mich?“ Jedes Mal, wenn ich mit ihm sprach, war er unglaublich herzlich zu mir. Ich vermisse ihn und seine Musik.

Zum Abschluss möchte ich euch die ganz frische Single „Birth Ritual“ nicht vorenthalten. Diese ist nicht auf dem Album enthalten, sondern eine eigenständige Single. „Birth Ritual“ war wurde für den Soundtrack zum Film Singles aus dem Jahr 1992 aufgenommen.

Für den Track wollte Menghi unbedingt SOUNDGARDEN-Legende Matt Cameron am Schlagzeug gewinnen.

Matt mit ins Boot zu holen, war entscheidend. Dass wir genau den Mann dabei hatten, der diese Erfahrung am eigenen Leib gemacht hat, und der bekanntermaßen in einer der Filmszenen hinter dem Schlagzeug die Originalversion des Songs live spielt, verleiht unserer Fassung eine unbestreitbare, authentische Energie. Es war ein absoluter Traum, am Bass perfekt mit Matts treibendem Schlagzeugspiel zu harmonieren. Die Kombination unserer Rhythmusgruppe mit der geballten Power von Lzzy und Joe hat den Song in neue Sphären katapultiert. Lzzy trifft perfekt diesen rauen, an Cornell erinnernden Gesangsstil, und Joes Gitarrenspiel ist einfach atemberaubend. Ich glaube, gemeinsam haben wir der Geschichte des Songs alle Ehre gemacht und ihm gleichzeitig frische Energie verliehen.

Menghi scheint es selber kaum zu fassen, wie sich die ganze Geschichte entwickelt hat, aber er ist voller Stolz auf das, was daraus geworden ist:

KING ULTRAMEGA ist mehr geworden als ein Coverprojekt; es fühlt sich wie eine lebendige Hommage an Chris Cornells gesamten kreativen Geist an. Wenn man sich die bisherigen Veröffentlichungen von KING ULTRAMEGA ansieht, decken wir alle Phasen von Chris‘ Karriere ab – verschiedene Alben, Bands und Soloveröffentlichungen –, wobei wir nie mehr als einen Song pro Veröffentlichung auswählen. Birth Ritual erschien ursprünglich auf dem legendären Singles-Soundtrack und war schon immer einer meiner liebsten SOUNDGARDEN-Songs. Mir war es wichtig, einem großartigen Film, in dem Chris bekanntlich einen Cameo-Auftritt hat, sowie einem Soundtrack Tribut zu zollen, der diese ganze Ära perfekt eingefangen hat. Ich besitze sogar noch meine originale VHS-Kassette des Films! Selbst das Artwork dieser Veröffentlichung ist eine direkte Anspielung auf die fiktive Band CITIZEN DICK aus dem Film.

english review

𝐊𝐈𝐍𝐆 𝐔𝐋𝐓𝐑𝐀𝐌𝐄𝐆𝐀 comprises top-tier, renowned musicians, making it easy to describe the collective as a supergroup. 𝐊𝐈𝐍𝐆 𝐔𝐋𝐓𝐑𝐀𝐌𝐄𝐆𝐀 is a passionate musical project launched by Mark Menghi. The initiative aims to honor the life, voice, and genius of Chris Cornell—one of the most gifted artists of our time. It officially launches to coincide with Soundgarden’s long-overdue induction into the Rock and Roll Hall of Fame in 2025.

Mark Menghi comments on this as follows:

I went through some very difficult times in my life. I should not be here right now, but I am. I like to think my past trials and tribulations helped me understand Chris just a little, hence the formation of KING ULTRAMEGA.

„Rusty Cage“ was the first single to be officially released via Reigning Phoenix Music. However, the project’s origins date back years earlier. It began as an idea, then evolved into a creative exchange among musicians. It was not a conscious decision, nor was there a single defining moment that brought the project into its current form; rather, it emerged organically from a flow of thoughts and experiences. In 2020, in the midst of the pandemic, Menghi recorded a version of „Rusty Cage“ with friends. What started as a creative outlet soon developed into something greater, and the entire endeavor took on increasing significance.

The spark that really got the engine running was ignited when SOUNDGARDEN guitarist Kim Thayil joined the project and re-recorded one of his own iconic songs: „The Day I Tried to Live“. And lo and behold, the vocals are provided by Alissa White-Gluz. She’s a fantastic singer, but I wouldn’t have pictured her in a project like this before. It shows a completely different side of her. Great stuff!

Menghi remains:

Once Kim got involved and re-recorded one of his own songs, I knew something was brewing.

It was a bit nerve racking for me to go in and record this track knowing Kim was going to be on this song, as it’s his band’s song to begin with. In addition, it was equally important for me to keep it true to the original so Alissa had a strong foundation to deliver her magic. ‚What would Chris think?‘ was the question that kept repeating in my head over and over.

The list of contributors to the entire project is impressive: Kim Thayil, Charlie Benante, Joe Satriani, William DuVall, Bill Kelliher, Alissa White-Gluz, Kenny Aronoff, and so on. The blend of long-standing friendships and new connections fostered a unique sense of camaraderie. The project took on a life of its own, gained momentum, and evolved into a significant, magnificent labor of love.

It was crazy at times, looking back, says Menghi:

I think back and go ‚did I really ask Joe Satriani to do an instrumental reinterpretation of one of the greatest modern vocal songs ever recorded?‘ or ‚what the fuck was I thinking asking the great Kim Thayil to re-record one of his own classic Soundgarden songs?‘ Yet, no egos entered the room. Each participating musician saw the vision and understood that this is about honoring the legacy of not only an inspiring musician, but an amazing husband, father and man.

Fueled by the passion of the participating musicians, the seven-track album Loud Love ultimately came to fruition. The recordings were made remotely over the course of several years. The finished tracks were carefully mixed to ensure a cohesive sound that nonetheless captured the raw emotion of the performances. The album serves as a gift to longtime fans and an invitation to younger listeners to discover the timeless brilliance of Cornell’s work.

With her powerful, energetic voice and strong presence, Lzzy Hale puts her own stamp on this song, making no attempt whatsoever to imitate Chris. She comments:

I don’t think I’ve ever been a good imitator, but I did try to put myself in Chris’ shoes. It’s more about placing yourself inside the song so you can steal its soul. I like to imagine I am the writer and then go about making it my own whilst honoring the original.

Authenticity was important to Menghi during all the time, as he emphasizes:

It was very important to me to keep this particular song as old school as possible. I wanted to catch the warmth, vibe and feel of the original track which meant (to me) recording to tape, in the same room together and live. Imagine that? A world where you record with other humans in the same room and in analog no less! Reel-to-reel tape recording is a lost art form and was very excited to go back to the recording days of the past for this track. Alex and I are no strangers in recording together; but this was the first time we have ever recorded live together, with real amps blasting and the tape machine running. Truly was a special feel, to capture that live energy.

Dave Krusen of Pearl Jam was brought on board for the track „Loud Love“, and he looks back fondly on his encounters with Chris:

I’ll never forget in 1993 backstage at a Pearl Jam show, Chris came up and said : „Hey Dave, it’s Chris. Do you remember me?’“every time I talked to him, he was always such a sweet guy to me. I miss him and his music. Plus Matt has always been so gracious and cool to me, letting me share his drum throne, was also a huge honor.

To wrap things up, I don’t want to withhold the brand-new single „Birth Ritual“ from you. It is not included on the album but is a standalone single. „Birth Ritual“ was recorded for the soundtrack to the 1992 film Singles.

For the track, Menghi was determined to get Soundgarden legend Matt Cameron on drums.

Bringing in Matt was essential. Having the guy who actually lived that experience—and is famously in the movie performing the OG version of this song live from behind the drum kit in one of the scenes—gives our version an undeniable, authentic energy. Getting to lock in on bass with Matt driving the drums was an absolute dream. Pairing our rhythm section with the sheer power of Lzzy and Joe took this track to the stratosphere. Lzzy completely channels that raw Cornell vocal grit, and Joe’s guitar work is just blistering. Together, I believe we honored the history while bringing fresh energy to it.

Menghi himself seems hardly able to believe how the whole story has unfolded, but he is full of pride in what it has become:

KING ULTRAMEGA has become more than a cover project; it feels like a living tribute to Chris Cornell’s entire creative spirit,” says Menghi. “If you notice the trend of KING ULTRAMEGA releases thus far, we cover all aspects of Chris’ career—spanning different albums, bands and solo records—with no more than one song from any given release. ‘Birth Ritual’ was originally featured on the legendary Singles movie soundtrack, and it has always been one of my favorite SOUNDGARDEN songs. It was important to me to give a tip of the cap to a phenomenal film—which Chris famously cameos in—and a soundtrack that perfectly defined that entire era. I still have my original VHS of the movie! Even our artwork for this release is a direct nod to the movie’s fictional band, ‘CITIZEN DICK‚.

Source: ALL NOIR PR


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