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Ich versuche stets, euch hier bei METALHEADs new stuff neue Bands aus allen Ecken des musikalischen Undergrounds vorzustellen. Es gibt da draußen so viel großartige Musik, die es verdient, gehört zu werden. Heute begeben wir uns weit in den Norden:

Willkommen im finnischen Rock Underground. Die beiden Musiker sind mit der Rockmusik schon lange eng verbunden. Die beiden Musiker spielten bereits in den späten 1990er-Jahren gemeinsam in der finnischen Rockband Brutaali Magneetti. Gitarrist Juho „Hässi“ Hämäläinen ist zudem Mitglied der AC/DC-Tribute-Band Dirty Deeds Indeed und der Hard-Rock-Gruppe Rane Rautiainen & Paha Kaksonen. Sänger und Gitarrist DeeAa ist Frontmann bei der Heavy-Rock-Band Mosfite.

Nun, scheinbar sind die beiden Musiker noch nicht genug ausgelastet und deshalb gibt es nun die Band HÄ/DA, womit man sich bewusst an AC/DC anlehnt, denn sie beschreiben ihre Musik als deutlich von AC/DC beeinflusst. Das trifft auf viele Bands zu, aber mich hat ihr Sound begeistert. Der Sound hat einen ursprünglichen, wilden ungezähmten Stil, der sich noch mit einer guten Portion Humor verbindet. So ist old school Rock ’n Roll der feinsten Sorte entstanden.

20 Minutes Of Love

Im letzten Jahr haben sie ihre Debüt-EP 20 Minutes Of Love veröffentlicht. Was für ein wunderschöner Album- und Songtitel. Bevor wir zu aktuellen Single kommen, möchte ich euch zwei Songs dieser EP vorstellen. Ich vermute, dass die gedankliche Auseinandersetzung über das Musikvideo von „20 Minutes Of Love“ nicht allzu viel Zeit in Anspruch genommen hat. Einfach schnell zu Hause auf Couch gepflanzt und fertig. Dann noch die Hunde für den liebevollen Kuschelfaktor. Eine Kameraeinstellung sollte auch genügen. Das hat auf jeden Fall einen gewissen Charme.

Der Song selber offenbart aber mehr Energie und kontrastiert mit dem Video. Denn HÄ/DA lassen es krachen und man hört sofort, dass sie ihr Handwerk verstehen und sie viel Spaß an der Sache haben. Hier wird nichts neu erfunden, dafür alten Rock ’n Roll Zeiten gehuldigt.

Nun treten HÄ/DA mit „Night Rider“ das Gaspedal durch. Auch dieser Song wird visuell sehr schlicht umgesetzt, aber es passt zum Songtitel. Auto-Dashcam an und ab geht die nächtliche Fahrt durch die Stadt. „Night Rider“ lässt auf jeden Fall den Asphalt glühen und macht einfach riesigen Spaß. Bitte mehr davon!

Die neue Single „Gone In November“

Mein Wunsch wird erfüllt, denn die neue Single „Gone In November“ ist auch eine wilde Sause, die einfach nach Party schreit. Es gibt keine Chance, bei dieser Musik still sitzen zu bleiben. Das ist die Art von Songs, die dich packen und unter Strom setzen. Ich liebe das brennend heiße Gitarrenspiel und diesen verrückten lebhaften Gesang.

Eigentlich ist „Gone In November“ ein Liebeslied, wie Sänger Antti „DeeAa“ Heikkinen beschreibt:

„Gone In November“ ist im Grunde ein Liebessong. Die Lyrics erzählen von einem Typen, den dieser ewige Drang nach Freiheit verfolgt. Kaum hat der rastlose Wanderer den Menschen gefunden, der sein Leben endlich in die richtige Richtung lenkt, ist er schon wieder unterwegs. Trotzdem schwört der Erzähler, dass er zurückkommt und wieder in die Umlaufbahn seiner neuen Liebe eintaucht. Glaube es, oder eben auch nicht!

Wir haben nun drei ganz unerschiedliche Songs von HÄ/Da gehört, die ihre musikalische Klasse sehr gut rüberbringen. Und das beste daran ist, dass HÄ/DA bald im Oktober ihr Album 𝙀𝙡𝙚𝙘𝙩𝙧𝙞𝙘 𝙆𝙣𝙞𝙜𝙝𝙩𝙨 𝙊𝙛 𝙀𝙩𝙚𝙧𝙣𝙖𝙡 𝙍𝙤𝙘𝙠 𝙁𝙪𝙧𝙮 via Inverse Records veröffentlichen werden. Ich freue mich sehr auf dieses Album, denn ich bin mir sicher, dass es ein verrücktes, wildes Rock ’n Roll Manifest werden wird. Ich werde euch natürlich auf dem laufenden halten. Und weil es so schön ist, gibt es zum Abschluss gibt es noch den Song „Workingman’s Blues“.

Bilder- und Zitatquelle: Inverse Records

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Ich versuche hier bei METALHEADs new stuff euch immer wieder aus den verschiedensten Bereichen des muskalischen Undergrounds nahe zu bringen. Heute geht es weit in den Norden:

Welcome to the Finnish rock underground. These two musicians have been deeply rooted in rock music for a long time. Back in the late ’90s, they already played together in the Finnish rock band Brutaali Magneetti. Guitarist Juho “Hässi” Hämäläinen is also part of the AC/DC tribute band Dirty Deeds Indeed and the hard‑rock outfit Rane Rautiainen & Paha Kaksonen. Singer and guitarist DeeAa fronts the heavy‑rock band Mosfite.

Well, it seems the two of them still aren’t busy enough, because now there’s HÄ/DA, a band that leans deliberately into that AC/DC vibe. They describe their music as heavily influenced by AC/DC, which is true for plenty of bands, sure, but their sound really grabbed me. It’s raw, wild, and totally untamed, with a good dose of humor thrown in. The result is pure old‑school rock ’n’ roll at its finest.

20 Minutes Of Love

Last year they released their debut EP 20 Minutes Of Love. What a beautiful title, both for the EP and the song itself. Before we get to the new single, I want to introduce you to two tracks from that EP. I’m guessing the creative process behind the “20 Minutes Of Love” music video didn’t take all that long. Just plop down on the couch at home, hit record, done. Add the dogs for that extra dose of cuddly charm. One camera angle is all you need. And honestly, that simplicity has its own kind of magic.

The song itself packs way more energy than the video suggests. HÄ/DA really let it rip, and you can instantly hear that they know exactly what they’re doing, and that they’re having a blast while doing it. They’re not reinventing anything here, but they’re paying proper tribute to the old rock ’n’ roll days.

Now HÄ/DA slam the pedal down with “Night Rider“. The video is kept just as simple as the last one, but it fits the title perfectly. Switch on the car’s dashcam and off you go on a nighttime ride through the city. “Night Rider” definitely sets the asphalt on fire and is an absolute blast. More of this, please.

New Single „Gone In November“

My wish has been granted, because the new single “Gone In November” is another wild ride that just screams party. There’s no way you can sit still with this kind of music. It’s the kind of song that grabs you and sends a jolt of electricity through your whole body. I’m absolutely loving that scorching hot guitar work and the crazy, lively vocals.

“Gone In November” is actually a love song, as singer Antti “DeeAa” Heikkinen explains:

Gone In November is, at its core, a love song. The lyrics tell the story of a man haunted by a wanderer’s soul. The restless traveler finds himself hitting the road again just after meeting the guiding star of his life. Still, the narrator insists that he will return to orbit around his new love. Believe it if you will

We’ve now heard three completely different HÄ/DA tracks, each one showing off just how much musical firepower these guys have. And the best part is that HÄ/DA will be releasing their album Electric Knights Of Eternal Rock Fury this October via Inverse Records. I’m seriously looking forward to it. I’m sure it’s going to be a crazy, wild rock ’n’ roll manifesto. Of course, I’ll keep you updated. And because it’s too good not to share, let’s wrap things up with the track “Workingman’s Blues“.

image & quote source: Inverse Records


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