Gastbeitrag

Festival-bericht von Martin Sosna

In Deutschland sind das 𝐊𝐞𝐞𝐩 𝐢𝐭 𝐓𝐫𝐮𝐞, das 𝐇𝐞𝐚𝐝𝐛𝐚𝐧𝐠𝐞𝐫𝐬 𝐎𝐩𝐞𝐧 𝐀𝐢𝐫 und das 𝐓𝐫𝐮𝐞𝐡𝐞𝐢𝐦 𝐅𝐞𝐬𝐭𝐢𝐯𝐚𝐥 wohl die Numme-Eins-Adressen im „Oldschool Metal“ Bereich. In Belgien muss man zwangsläufig das 𝐁𝐋𝐀𝐒𝐓 𝐅𝐑𝐎𝐌 𝐓𝐇𝐄 𝐏𝐀𝐒𝐓 nennen, das schon seit viele Jahren existiert und immer wieder überraschende und coole Line Up´s präsentiert. 

Das 𝐁𝐋𝐀𝐒𝐓 𝐅𝐑𝐎𝐌 𝐓𝐇𝐄 𝐏𝐀𝐒𝐓 findet in der Kubox in Kuurne statt. Das wird nicht vielen Leute etwas sagen. Kuurne ist ein kleiner Ort neben Kotrijk. Kotrijk ist einigen Fans vielleicht wegen dem Alcatraz Metalfest ein Begriff.  Die Kubox ist ein ähnlich gearteter Club wie das FZW in Dortmund. Betontristesse, aber für 1200 Besucher ausreichend Platz und ganz wichtig: Sitzplätze! Wer möchte schon von 14:00 – 00:00Uhr die ganze Zeit stehen? Sich in der Halle setzen und etwas mit Leuten reden zu können: Für mich ist das sehr wichtig und ein Qualitätsgewinn!   

Als wir 2023 in Kuurne zu Gast waren, haben wir ausgemacht, dass wenn der Vorverkauf in 2025 startet, dann kaufen wir sofort die Tickets. Die Euphorie war groß, da wir vom letzten Line Up, welches sehr durchgemischt war, begeistert waren. Warum wir 2024 nicht vor Ort waren? Weil es wegen einer Babypause beim Veranstalter zu einem Break kam, den wir absolut nachvollziehen konnten.

Plakat von 2023

Es stand Anfang 2025 noch keine Band fest und die ersten 50 Frühbucher Tickets gingen vergünstigt auf den Markt, als wir zuschlugen. Zu diesem Zeitpunkt war nicht klar, dass ich auch über den Event berichten würde, da es dieses Magazin 𝐌𝐄𝐓𝐀𝐋𝐇𝐄𝐀𝐃𝐬 𝐧𝐞𝐰 𝐬𝐭𝐮𝐟𝐟 𝐣a noch gar nicht gab. Ich bin also kein Schreiber, der über Gästelisten für umsonst irgendwo reingerutscht ist, sondern ich war vor Ort, weil es mir der Event angetan hat und ich die Stimmung 2023 total geil fand.

Über 10 Monate hingen die Tickets am Kühlschrank. Statt in einem Hotel zu schlafen, kam ich auf die Idee, ein AirBNB zu buchen, da die Reisegruppe inzwischen auf vier Leute angewachsen war. Der schöne Aspekt ist, dass wir als Freunde einen Tag eher angereist sind, was uns die Möglichkeit gab, das wir Kotrijk erkunden, gemeinsam Essen und für uns persönlich wichtig: Die Spiele von Schalke und Mönchengladbach gemeinsam schauen konnte.  Beide Spiele hatten den gewünschten positiven Ausgang, so dass zu recht ein paar Bierchen verzehrt wurden und wir am nächsten Tag mit bester Laune bereit für´s Festival waren.  

Kuurne am Samstag dem 06.12.2025: 13.33 Uhr Ortszeit: Wir sind bereits und entern die Halle sowie den Metalmarkt.  

Um Punkt 14.00Uhr dröhnt es aus den Boxen und

Opium Heathen

stehen auf der Bühne. Die Band legt vollkommen unbeeindruckt los und zieht sofort die noch nicht so zahlreich vorhandenen Leute in den Bann. Eine Scheibe und drei Singles hat das Trio aus Antwerpen bisher veröffentlicht und man merkt in den ersten Reihen, das sie sich bereits Fans erspielt haben. Den Sound von 𝐎𝐏𝐈𝐔𝐌 𝐇𝐄𝐀𝐓𝐇𝐄𝐍 (Facebook) kann man am besten als Doom mit Sludge/Grunge Einflüssen beschreiben. Der Sound in der Halle ist klasse, was der Musik hilft, sich zu entfalten. Drei Mann sind genug, um die Masse in Bewegung zu bringen.

Absolut groovige und mitreißende Musik, die einen nicht stillstehen lassen kann. Ich habe mit nichts gerechnet, umso überraschter bin ich und muss am Ende den Hut vor dieser Show abziehen. Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass die Band musikalisch ein wenig aus dem Rahmen fällt, da sie nicht das typische Oldschool Metalpublikum bedient. Aber das juckt Opium Heathen nicht und sie geben in ihrer Art und Weise ordentlich Gas und werden am Ende gefeiert. Zurecht! Starker Auftritt. Ganz anders bei

Thorium

Ich kenne und mag die Band und selbstverständlich habe ich einige Erwartungen an die Band. Gitarrist Dario erfüllt die erste beim Linecheck direkt, indem er mit einem Pulli von den Fohlen auf der Bühne steht. In Belgien genießen 𝐓𝐇𝐎𝐑𝐈𝐔𝐌 inzwischen einen einwandfreien Ruf als klassische Metal Band. Bereits drei Alben haben 𝐓𝐇𝐎𝐑𝐈𝐔𝐌 auf dem Markt gebracht und etliche Shows in den letzten Jahren gespielt.

Das Musiker ihre Instrumente beherrschen ist sicherlich in wichtiger Aspekt bei einer Liveshow, was hier absolut der Fall ist. Dazu aber einen superstarken und stimmlich super klingenden Mann am Mikrofon zu haben, das ich ist schon fast die halbe Miete.

Sänger David macht von der ersten Minute an klar, dass er ein Top Frontmann ist, der nichts dem Zufall überlässt. Er singt wie ein junger Gott und steht seinen Idolen wie Rob Halford oder Bruce Dickinson in Nichts nach. Tolle Präsenz auf der Bühne… das Publikum mitnehmen… gute Ansagen und eine Stimme, die wie ein heißes Messer durch den Butterberg gleitet. Absoluter Top Auftritt der Band, die aus meiner Sicht viel mehr Beachtung verdient hat. Songs wie „Where do we Go“ oder „Ostrogoth“ ziehen den stetig anwachsenden Mob vor der Bühne immer mehr in den Bann. Ich empfehle hiermit dem Metalhead, diese beiden Songs mal der Spotify Playlist beizufügen.

Es ist am Ende kein Wunder, das die Band am Merchandise Stand komplett leer geräumt ist. Zum Glück habe ich die Alben alle schon zuhause im Regal stehen, aber selbst die „Entering Polaris“ dreifach Vinylscheiben von Klampfer Tom Tee sind komplett ausverkauft. Mist, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Ich hatte wegen den Kosten von 50Euro ein wenig gezögert und bereue es jetzt. Fazit: Daumen hoch. Bärenstarker Auftritt.

Luke Appleton

Können 𝐓𝐎𝐗𝐈𝐊𝐔𝐋𝐋 dieses Niveau halten? Das erfahrt ihr gleich, denn:
Im Foyer gibt es ein Akkustik Set von Luke Appleton, den einige von euch durch seine Arbeit für Absolva, Blaze Bayley oder Iced Earth bekannt sein dürfte. Dieses Set ist sehr gut gemeint, aber leider auch eine Art „Perlen vor die Säue“. Luke gibt sich Mühe und spielt auch unter anderem den Iced Earth Klassiker „Watching Over Me“, allerdings sind die Fans so laut im Foyer, das die Anlage gegen das Stimmengewirr nicht ankommt. Irgendwann wird es so derbe, das wir uns entscheiden, wieder in die Halle zu gehen, wo 𝐓𝐎𝐗𝐈𝐊𝐔𝐋𝐋 bereit für ihren Auftritt sind.

TOXIKULL

Was soll ich sagen… haben sich Toxikull beeindrucken lassen von dem starken Auftritt von 𝐓𝐎𝐗𝐈𝐊𝐔𝐋𝐋 ?

Am Arsch die Maurer!!!  Die legen los wie die Feuerwehr und wie mein Kumpel Roland sagte: „Die machen keinen Gefangenen. Jetzt gibt’s ordentlich Brennholz“.

Die Band aus Portugal geht wie ein ICE nach vorne los und gibt Gas ohne Ende. Die ersten Leiber fliegen durch die Luft und die Köpfe drehen sich wie Propeller. Die junge Front mit ihren Schnauzbärten, Spandexhosen und Vokuhila Frisuren ist nicht mehr zu halten und singt jeden Song mit. Die Band hat sichtlich Spaß und dreht noch mehr auf. Um die komplette Ekstase zu erzeugen, denkt man sich, das man „Iron Fist“ von Motörhead darbieten könne… so geschehen und: Jetzt steigt das Thermometer so an, das wir im roten Bereich sind. Wahnsinn. Die Portugiesen verabschieden sich mit Standing Ovations. Respekt für diesen fetten Auftritt. Das war nach den wirklich starken Auftritten von Opium Heathen und Thorium nicht ganz so einfach. Checkt diese Band mal an… wirklich absolut überragend! Ich lege dem Headbanger den Song „Night Shadows“ für die Playlist ans Herz!

HIGHWAY CHILE

Dagegen können 𝐇𝐈𝐆𝐇𝐖𝐀𝐘 𝐂𝐇𝐈𝐋𝐄 mit ihrem Heavyrock nicht anstinken, oder? Was etwas zäh anfängt und von einigen Soundproblemen begleitet wurde, wuchs immer mehr zu einem grandiosen Auftritt. Die Band ist quasi ein „2 in 1 Paket“ (Highway Chile/Helloise) und hat genug Erfahrung und Hits im Ärmel, um die Menge auf ihre Seite zu ziehen. Geduld zahlt sich aus.

Mir wurde die Band schon öfter ans Herz gelegt, aber wenn ehrlich sind: Es kommen so viele Alben raus, das man manchmal einfach einer Band nicht das Gehör schenkt, welches sie verdient hätte. Mit dieser Show ändern die Niederländer meine Meinung aber und ich stehe irgendwann am Stand und kaufe mir deren aktuelle Scheibe. Die Band hat mich heute mitgenommen und haben mich mit ihrer Gentlemen Art begeistert. Eine Nummer wie „Rat Race“ hörst du einmal und irgendwann hat man immer wieder diesen Refrain im Kopf. Immer wieder rattert mir „Rat Race Rat Race“ durch die Birne. Großartig. Der Sänger erinnert in seiner Art und stimmlich ein wenig an Deep Purple´s Ian Gillan. Großartige Performance. Ich empfehle den Song „Rat Race“ für die Spotify Playlist!

Jetzt wird es wahrscheinlich bergab gehen, denn ich mag Metal mit französischem Gesang eigentlich so gar nicht.

ADX

𝐀𝐃𝐗 sind in Frankreich eine Legende. Nur selten bekommt man die Band zu Gesicht und wenn es nach mir geht, dann hätte ich darauf verzichten können. Hätte ich? Nein!!!

Ich muss meine Vorurteile über Bord werfen, denn was da an Soundgewitter auf die Fans hereinbricht, das ist zweifelsohne ganz klar Champions League Format. Ich kenne nicht einen Song der Band und ich bin geplättet von dieser Härte und Wucht der Band. Mir war zu keinen Zeitpunkt klar, dass die Franzosen so eine heftige Kelle schwingen können. Meine Fresse. 𝐀𝐃𝐗 spielt sich in einen Rausch, so dass irgendwann in der Euphorie der Basser von der Bühne verschwunden ist. Wo ist er hin? Einen Schritt zu viel und…. Zack liegt er im Graben vor der Bühne.

Totale Exstase und ich muss feststellen, wie viele Fans textsicher jeden Song von 𝐀𝐃𝐗 mitsingen. Ich fühle mich wie ein Esel, denn ich sprach der Band vor dem Auftritt jedes Interesse ab und muss mich eines Besseren belehren lassen. Sehr starker Auftritt. Ich empfehle den Song „Hors Controle“ für die Spotify Playlist.

MEDIEVAL STEEL

𝐌𝐄𝐃𝐈𝐄𝐕𝐀𝐋 𝐒𝐓𝐄𝐄𝐋 werden doch bestimmt diese Leistung pulverisieren, denke ich so. Aber….

auch damit liege ich falsch! Denn was ich die ganze Zeit erwartet hatte, tritt nun leider ein: Die Luft ist raus. 𝐀𝐃𝐗 waren zu stark und ich möchte ehrlich sein: 𝐌𝐄𝐃𝐈𝐄𝐕𝐀𝐋 𝐒𝐓𝐄𝐄𝐋 wirken im direkten Vergleich unsicher und wie eine Schülerband. Sänger Bobby Franklin erinnert stimmlich sehr an Biff Byford und macht seine Sache gut, aber: Es fühlt sich mit nur einer Gitarre eher saft- und kraftlos an. Ich bin mit der Meinung Gott sei Dank nicht alleine. Die Food Trucks werden aufgesucht und der Metal Markt in der Halle wird auf einmal stärker denn je frequentiert. Der Saal leert sich merklich. Überzeugend ist das absolut nicht. Der Name der Band ist legendär und Kult, aber das ist aus meinen Augen nur eine starke Verpackung mit relativ schwachem Inhalt. Da habe ich wesentlich mehr erwartet. Sorry.

SAVAGE GRACE

𝐒𝐀𝐕𝐀𝐆𝐄 𝐆𝐑𝐀𝐂𝐄 sind dagegen ein anderes Kaliber. Es donnert knallt und blitzt schon zu Beginn der Show. Und das war es schon! Ohne Witz!

Erwartete man Metal mit Herz und Leidenschaft, so wurde den Fans lieblos dahin gerotzter Metal serviert, der einzig und allein durch die Historie der Band Interesse weckt. Mit Chris Logue ist zudem nur noch ein Bandmitglied aus den 80ern am Start und selbst von der Sommer Tour sind nur noch Chris Logue und der Sänger über geblieben.

Mit jedem weiteren Song wird klar, dass das „Peng Puff Peng“ an Feuer und Knalleffekten hier das einzig interessante sein würde. Klar, man hat die Hits der 80er auf seiner Seite und die Spandexhosen Fraktion wartet exakt auf diese Klassiker, die allerdings nicht annähernd den Flair der 80er Jahre haben. Alles bemüht, aber am Ende lieblos und mit zunehmender Dauer immer einfältiger und langweiliger. Das macht sich dahingehend bemerkbar, dass die Halle nicht mal mehr halbvoll ist. Die Biertheken, Food Trucks und Verkaufsstände haben jetzt Hochkonjunktur. Die Fans verlassen in Scharen die Halle und das Abschlussfeuerwerk juckt dann auch nur noch die ganz Hartgesottenen. Sorry, das war so gar nichts. Krönung des ganzen Auftritts ist der Modern Talking Jogging Anzug von Mainman Chris Logue… Chains and Leather war einmal…

Wir kommen zum Abschluss…  

VANDENBERG

𝐕𝐀𝐍𝐃𝐄𝐍𝐁𝐄𝐑𝐆 bietet mit seiner Whitesnake Historie ein ganz anderes Menü an. Kein stumpfes Double Bass Geballer, kein ‚PengPuff‘ oder sonstiger ‚HokusPokus‘, sondern niveauvoller Hardrock mit einigen Hits der 80er Jahre Helden. Als „Fool for your lovin“ angestimmt wird, ist schnell klar: Die Band ist zu recht Headliner. Absolut authentischer Gesang, tolles Gitarrenspiel – welches absolut keine Rhythmus Gitarre benötigt und ein Set, das die vielen Damen im Publikum schnell tanzen lässt. Traumhaft eingespielte Band, die im Gegensatz zu 𝐒𝐀𝐕𝐀𝐆𝐄 𝐆𝐑𝐀𝐂𝐄 auch wie eine Band wirkt und agiert. Jeder Song wird frenetisch gefeiert und 𝐕𝐀𝐍𝐃𝐄𝐍𝐁𝐄𝐑𝐆 liefert mit seinen 71 Lenzen eine wirklich hervorragende Show ab, die absolut sehenswert ist und den Event perfekt abrundet.

VANDENBERG beim ROCK HARD Festival 2024
Fazit

Bis auf 𝐌𝐄𝐃𝐈𝐄𝐕𝐀𝐋 𝐒𝐓𝐄𝐄𝐋 und 𝐒𝐀𝐕𝐀𝐆𝐄 𝐆𝐑𝐀𝐂𝐄, haben sich die Bands komplett übertroffen. Die Orga beim 𝐁𝐋𝐀𝐒𝐓 𝐅𝐑𝐎𝐌 𝐓𝐇𝐄 𝐏𝐀𝐒𝐓 war vom feinsten. Das Festival ist ein „von Fans für Fans“ Event, der wahnsinnig viel Spaß macht und der im Frühbucher Kurs mit 45Euro vollkommen erschwinglich war. Die gemeinsame Zeit mit Freunden tat sehr gut und es waren auch einige deutsche Metalheads vor Ort, die man auch bei uns öfter auf Events antrifft.

Die Musiker haben sich nicht versteckt, sondern kamen alle für Fotos und Autogramme in die Menge. Das war schon echt geil. Die beiden Foodtrucks draußen haben gutes Fast Food zu fairen Preisen angeboten und ebenso war das Festival Merchandise mit 20Euro extrem günstig. Am Ende war das 𝐁𝐋𝐀𝐒𝐓 𝐅𝐑𝐎𝐌 𝐓𝐇𝐄 𝐏𝐀𝐒𝐓 mit etwas über 1000 Besuchern wieder ausverkauft und ich kann nur die Daumen heben. Die 350km Fahrt haben sich gelohnt und viel Spaß gebracht. Der Event lebt von dem Spannungsbogen und zeigt, dass man einen Abend immer noch interessant gestalten kann, selbst wenn man nicht die gängigen etablierten Bands an die Steckdose holt.


Manko und Hinweis an die Schallplattenhändler in der Halle:
Die Sortimente und Preise waren nahezu identisch. Zudem waren die Preis extrem auf Discogs abgestimmt und sehr hochpreisig. In Gesprächen mit anderen Fans wurde ich in diesem Aspekt bestätigt und habe selbst einige Stichproben gemacht. Demnach wurden nur 2 Platten gekauft und die eine davon bei der Band 𝐇𝐈𝐆𝐇𝐖𝐀𝐘 𝐂𝐇𝐈𝐋𝐄 persönlich.𝐓𝐎𝐗𝐈𝐊𝐔𝐋𝐋 hatten leider kein Vinyl mit, aber da wird der Sammlung demnächst noch etwas hinzugefügt.

Sobald die nächste Edition kommt, werden wir wieder Tickets kaufen und in Kuurne dabei sein. Bisher wurden wir nie enttäuscht und zollen damit 100% Vertrauen in die Veranstalter.


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