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Genre: Melodic Death Metal
Release: 06.03.2026
Label: Independent

Mit ๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– legen ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ nun ein Werk vor, das nicht nur an die Wucht ihres Debรผts ๐™€๐™ญ๐™ฉ๐™ž๐™จ๐™ฉ๐™š๐™ฃ๐™˜๐™š ๐™€๐™ญ๐™ž๐™ก๐™š๐™™ (2018) anknรผpft, sondern ihre musikalische Identitรคt deutlich schรคrft. Die Band aus Wittlich zeigt sich hรถrbar gereift: Kompositorisch komplexer, emotional fokussierter und produktionstechnisch auf einem Niveau, das problemlos mit internationalen GenregrรถรŸen mithalten kann.

Die bereits vorab verรถffentlichten Singles โ€žChasing Utopiaโ€œ, โ€žIn Truth Dividedโ€œ und „Too Blind To Speak“ waren mehr als nur Appetizer und fungierten zugleich als programmatische Wegweiser. Die Tracks vereinen die Stรคrken von ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐: melodische Eleganz, kraftvolle Riffs und eine dynamische Rhythmussektion. ๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– als gesamtes Werk hรคlt jedenfalls das starke Versprechen, welches die ersten drei Singles gegeben haben.

๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– ist kein schnell konsumierbares Nebenbei-Album. Mit seinen 13 Tracks und einer Stunde Spielzeit hat sich die Band einer groรŸen Aufgabe gestellt, welches sie aber mit Bravour gemeistert hat. Die Band arbeitet mit wiederkehrenden Motiven, baut Spannungsbรถgen รผber mehrere Songs hinweg und schafft es, Hรคrte und Atmosphรคre gekonnt zu verweben.

Der Titeltrack funktioniert dabei wie ein Brennglas fรผr das gesamte Album. ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ zeigen hier, wie souverรคn sie melodische Eleganz und brutale Wucht miteinander verschmelzen. Die erรถffnenden Gitarrenlinien wirken fast wie ein kurzer Moment des Luftholens, bevor der Song mit voller Hรคrte explodiert und die rhythmische Sektion ein Armageddon auslรถst. Diese Balance aus melancholischer Schwere und brachialer Zerstรถrungskraft ist kein Zufall, sondern ein bewusst gesetztes Statement: โ€žChasing Utopiaโ€œ definiert einen รคsthetischen Rahmen, in dem sich das Album bewegt.

Die extremen Vocals wirken nicht nur kraftvoll, sondern auch kontrolliert. Die Artikulation ist dabei hรคufig deutlich, so dass die Lyrics trotz der Hรคrte oft gut verstรคndlich transportiert werden, was im Deathโ€‘Metalโ€‘Bereich lรคngst nicht selbstverstรคndlich ist.

Instrumental bleiben ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ ebenfalls kompromisslos. Die Gitarren arbeiten mit scharfkantigen Hooks und melodischen Leitmotiven, die sich sofort festsetzen, wรคhrend das Schlagzeug zwischen treibender Raserei und punktgenauen Akzenten pendelt. Alles wirkt durchdacht, aber nie steril, sondern mit einer rohe Energie, die durch professionelle Umsetzung noch verstรคrkt wird.

Auf ๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– bewegt man sich zwischen zerstรถrerischen, eruptiven Ausbrรผchen, melancholisch schweren Abgrรผnden, lichtvollen Momenten und kraftvoll aufmunternden Passagen. Alles Songs treten verdammt gewaltig auf, wobei die Gitarren eine fast sehnsรผchtige Melodik in sich tragen, wรคhrend das Schlagzeug mit Wucht agiert, mal infernalisch wie ein Donnerwetter, mal pochend wie ein Erdbeben.

Die Entscheidung, auf Clean Vocals zu verzichten, verleiht den Tracks eine raue Ehrlichkeit, die perfekt zur thematischen Schwere passt. Gleichzeitig entsteht dadurch ein subtiler Gewรถhnungseffekt รผber die gesamte Albumlรคnge hinweg. Doch man muss ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ zugestehen, dass sie diesen Effekt auch zu einem Vorteil nutzen. Die Stimme wird zu einem konstanten starken Anker, wรคhrend die Instrumentierung die eigentlichen Stimmungswechsel trรคgt.

Gerade diese Fรคhigkeit, innerhalb eines klar definierten stilistischen Rahmens unterschiedliche emotionale Schattierungen zu erzeugen, macht ๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– so bemerkenswert. Die Songs greifen die melancholische Ader auf ohne sich gegenseitig zu wiederholen. Wรคhrend z.B โ€žWrath Of Memoriesโ€œ mit seinen dรผsteren Harmonien und einem traurig schรถnen Gitarrensolo in einer drรผckenden Atmosphรคre fast schon wie ein innerer Abgrund wirkt, รถffnet โ€žToo Blind To Speakโ€œ mit seinem rockigen fetzigen Gitarrensolo einen Moment der Katharsis. Dieses Solo ist ein bewusst gesetztes Lichtgewitter, das die Schwere des Songs aufbricht und die Dunkelheit erhellt.

Solche Akzente sind essenziell fรผr die Orientierung innerhalb eines Albums, das mit 13 Tracks und einer Stunde Spielzeit leicht รผberwรคltigend wirken kรถnnte. Doch ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ beweisen ein feines Gespรผr dafรผr, wann ein Song Raum braucht, wann er drรผckt, wann er explodiert und wann er sich รถffnet. Das Songwriting ist so variantenreich, dass sich die Stรผcke wรคhrend des Hรถrens nicht immer, aber oft genug ausreichend voneinander abgrenzen, ohne den roten Faden zu verlieren.

Bei „In Truth Divided“ gรถnnt man sich gleich zu Beginn erst einmal ein feuriges Gitarrensolo. รœberhaupt sind die Gitarren auf ๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– ein echtes Highlight. Sie wirken variabler, differenzierter und emotional nuancierter als noch auf dem Debรผt. Mal scharfkantig, mal hymnisch, mal melancholisch โ€“ aber immer mit einer klaren Handschrift.

Gleichzeitig verliert die Band die atmosphรคrische Ebene nie aus den Augen. โ€žIn Truth Dividedโ€œ ist ein Paradebeispiel dafรผr, wie ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ Hรคrte und Stimmung miteinander verweben, ohne dass eines das andere dominiert. Die Riffs tragen eine unterschwellige Dramatik, die sich mit jedem Durchlauf weiter entfaltet, wรคhrend die Rhythmussektion den Song mit stoischer Entschlossenheit vorantreibt.

๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ erklรคren zum Song folgendes:

In Truth Divided“ erzรคhlt vom Zerfall gemeinsamer Wirklichkeit โ€“ wenn รœberzeugungen zu Mauern werden und Wahrheit zur Waffe. Der Song zeigt, wie leicht Menschen sich in Gewissheit flรผchten und dabei das Verstehen verlieren.
Musikalisch aggressiv und zugleich melancholisch, schlรคgt er Brรผcken zwischen Wut und Erkenntnis. Ein Stรผck รผber Spaltung, Selbsttรคuschung โ€“ und den Mut, die eigene Wahrheit trotzdem zu suchen.

Fazit

๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– ist ein Album, das ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ als weiter gereifte Band zeigt. Die Mischung aus brachialer Energie, melancholischen Untertรถnen und prรคzise gesetzten atmosphรคrischen Momenten zieht sich wie ein roter Faden durch die 13 Tracks und verleiht dem Werk eine beeindruckende dramaturgische Geschlossenheit. ๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– ist ein kraftvolles, reifes und durchdachtes Deathโ€‘Metalโ€‘Album, das die Band auf Augenhรถhe mit den GroรŸen der Szene bestehen lรคsst.

Trotz der beachtlichen Spielzeit verliert sich ๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– nicht in immer gleichen Erzรคhlungen, weil das Songwriting genรผgend Akzente setzt, um den Tracks ein individuelle Note zu verleihen. Trotzdem wรคre das noch ein Bereich, den man meiner Meinung nach noch mehr optimieren kรถnnte. Besonders die Gitarrenarbeit sticht hervor: differenziert, melodisch stark und immer mit einem Gespรผr fรผr die richtige Dosis Pathos.

Die extremen Vocals bleiben kompromisslos, gewinnen aber durch ihre klare Artikulation an Ausdruckskraft und transportieren die Texte direkter als je zuvor. Letztendlich schaffen es ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐, Hรคrte, Emotion und Atmosphรคre so zu verweben, dass ein Werk entsteht, das sowohl im Detail รผberzeugt als auch im Gesamtbild wirkt.

  1. Colossal March (1:10)
  2. Soulless Legions (3:35)
  3. In Truth Divided (4:11)
  4. Summoning The Shadows (5:38)
  5. Chasing Utopia (5:41)
  6. Through Darkest Fires (5:18)
  7. Wraiths Of Memories (6:36)
  8. One With My Demons (4:59)
  9. Interlude (0:49)
  10. Venomous Crown (5:24)
  11. Too Blind To Speak (6:59)
  12. Beyond Infinity (5:30)
  13. Echo Chambers (6:29)

๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐

  • Ronny – vocals
  • Dirk – lead guitar, solos
  • Sebastian – rhythm guitar, backing vocals
  • Thomas – drums

english review

Genre: Melodic Death Metal
Release: 06.03.2026
Label: Independent

With ๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™–, ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ present a work that not only builds on the sheer force of their 2018 debut Existence Exiled, but also sharpens their musical identity in remarkable ways. The band from Germany sounds noticeably more mature: compositionally more complex, emotionally more focused, and produced at a level that easily stands alongside international heavyweights of the genre.

The previously released singles โ€œChasing Utopia“, โ€œIn Truth Divided“, and โ€œToo Blind To Speakโ€ were far more than simple appetizers โ€“ they served as clear signposts for what the album aims to achieve. Each track showcases the bandโ€™s strengths: melodic elegance, powerful riffing, and a dynamic rhythm section. As a complete work, ๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– fully delivers on the strong promise set by those first three singles.

๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– is not an album you casually consume on the side. With its 13 tracks and a full hour of playing time, ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ set themselves an ambitious task โ€” one they have mastered with confidence. ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ work with recurring motifs, build tension arcs that stretch across multiple songs, and manage to weave heaviness and atmosphere into a cohesive whole.

The title track acts as a magnifying glass for the entire album. ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ demonstrate just how effortlessly they fuse melodic elegance with brutal force. The opening guitar lines feel almost like a brief moment to catch your breath before the song erupts with full intensity and the rhythm section unleashes an armageddon. This balance of melancholic weight and brute destructive force is no coincidence, but a deliberately crafted statement: โ€œChasing Utopiaโ€ defines the aesthetic framework in which the album unfolds.

The extreme vocals sound not only powerful, but also controlled. The articulation is often so clear that, despite the sheer intensity, the lyrics remain surprisingly intelligible โ€” something far from guaranteed in deathโ€‘metal.

Instrumentally, ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ remains uncompromising too. The guitars deliver sharpโ€‘edged hooks and melodic leitmotifs that immediately take hold, while the drums shift between relentless drive and pinpoint accents. Everything feels meticulously crafted yet never sterile โ€” instead, thereโ€™s a raw energy at play, amplified by the bandโ€™s professional execution.

๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– between destructive, eruptive outbursts, heavy melancholic depths, radiant moments of light, and powerfully uplifting passages. Every song hits with immense force, with the guitars carrying an almost yearning melodic quality, while the drums strike with sheer weight โ€” at times infernal like a thunderstorm, at others pounding like an earthquake.

The decision to forgo clean vocals gives the tracks a raw honesty that fits the thematic weight perfectly. At the same time, it creates a subtle acclimation effect across the albumโ€™s full length. But credit where itโ€™s due: ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ turn this effect into an advantage. The vocals become a consistently strong anchor, while the instrumentation carries the actual shifts in mood.

Itโ€™s precisely this ability to create different emotional shades within a clearly defined stylistic framework that makes ๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– so remarkable. The songs tap into the albumโ€™s melancholic vein without ever repeating one another. While โ€œWrath Of Memories“, with its dark harmonies and a beautifully sorrowful guitar solo, feels like an inner abyss wrapped in crushing atmosphere, โ€œToo Blind To Speakโ€ opens a moment of catharsis with its energetic, rockโ€‘tinged solo. That solo is a deliberately placed burst of light โ€” a storm of brightness that breaks through the songโ€™s heaviness and illuminates the surrounding darkness.

Accents like these are essential for maintaining orientation within an album that, with 13 tracks and a full hour of music, could easily feel overwhelming. Yet ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ demonstrate a keen sense of when a song needs space, when it should press forward, when it should erupt, and when it should open up. The songwriting is varied enough that the tracks distinguish themselves from one another during the listening experience โ€” not always, but often enough โ€” without ever losing the albumโ€™s overarching thread.

Right from the start, โ€œIn Truth Dividedโ€ treats the listener to a fiery guitar solo. In general, the guitars on ๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– are a true highlight. They feel more versatile, more detailed, and emotionally more nuanced than on the debut. At times sharpโ€‘edged, at times anthemic, at times melancholic โ€” but always marked by a distinct signature style.

At the same time, the band never loses sight of the atmospheric dimension. โ€œIn Truth Dividedโ€ is a prime example of how ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ weave heaviness and mood together without letting one overpower the other. The riffs carry an undercurrent of drama that unfolds more with each listen, while the rhythm section drives the song forward with stoic determination.

๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ explains the following about the song:

โ€œIn Truth Dividedโ€ tells the story of a shared reality falling apart โ€” when convictions turn into walls and truth becomes a weapon. The song illustrates how easily people retreat into certainty and lose the ability to understand one another. Musically aggressive yet deeply melancholic, it builds bridges between anger and insight. Itโ€™s a piece about division, selfโ€‘deception โ€” and the courage to keep searching for oneโ€™s own truth.

Conclusion

๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– is an album that presents ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ as a band that has grown significantly. The blend of brute force, melancholic undertones, and carefully placed atmospheric moments runs like a red thread through all 13 tracks, giving the record an impressive sense of dramaturgical cohesion. ๐˜พ๐™๐™–๐™จ๐™ž๐™ฃ๐™œ ๐™๐™ฉ๐™ค๐™ฅ๐™ž๐™– is a powerful, mature, and thoughtfully crafted deathโ€‘metal album that positions the band confidently alongside the genreโ€™s heavyweights.

Despite its considerable running time, the album never slips into repetitive storytelling, because the songwriting introduces enough distinct accents to give each track its own character. Still, this is an area that, in my view, could be refined even further. The guitar work stands out in particular: nuanced, melodically strong, and always guided by an instinct for just the right amount of pathos.

The extreme vocals remain uncompromising, yet their clear articulation gives them greater expressive power and delivers the lyrics more directly than ever before. In the end, ๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐ manage to weave heaviness, emotion, and atmosphere into a work that convinces in its details while also making a strong impact as a cohesive whole.

  1. Colossal March (1:10)
  2. Soulless Legions (3:35)
  3. In Truth Divided (4:11)
  4. Summoning The Shadows (5:38)
  5. Chasing Utopia (5:41)
  6. Through Darkest Fires (5:18)
  7. Wraiths Of Memories (6:36)
  8. One With My Demons (4:59)
  9. Interlude (0:49)
  10. Venomous Crown (5:24)
  11. Too Blind To Speak (6:59)
  12. Beyond Infinity (5:30)
  13. Echo Chambers (6:29)

๐…๐‘๐Ž๐Œ ๐€๐’๐‡๐„๐’ ๐‘๐„๐๐Ž๐‘๐

  • Ronny – vocals
  • Dirk – lead guitar, solos
  • Sebastian – rhythm guitar, backing vocals
  • Thomas – drums

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